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Begriff Definition
Abfallholz

Wichtige Rohstoffquelle für die Zellstoff und Papierindustrie. Abfallholz als Sägenebenprodukt fällt an bei der Pflege und Durchforstung der Wälder (Waldholz) als Bruchholz (Kalamitätsholz). Der Anteil Waldholz am Verbrauch von Faserholz der deutschen Zellstoff- und Papierindustrie betrug in 1998 56,7% = 3,602 Mill. Festmeter o.R. Holz, Sägenebenprodukte

Absolute Feuchtigkeit

Bei Papier versteht man unter der absoluten Feuchtigkeit die Wassermenge in Gewichtsprozent, die im Papier vorhanden ist.

Abwässer

Sind das durch häuslichen, gewerblichen, landwirtschaftlichen oder sonstigen Gebrauch in seinen Eigenschaften veränderte, und das von Niederschlägen aus dem Bereich von bebauten oder befestigten Flächen abfließende Wasser. In der deutschen Papierindustrie wird das Abwasser, das organische und anorganische Reste enthält, mit erheblichem Kostenaufwand gereinigt. Die Abwassermenge je Tonne Papierproduktion wurde beträchtlich reduziert.

Abweichungen

Bei allen Lieferungen hat der Verkäufer das Recht auf Abweichungen. Für die Beurteilung einer Lieferung im Falle einer Mängelrüge, auch wenn diese sich auf Mengen-, Maß- und Gewichtsabweichungen gründet, ist nur der durchschnittliche Ausfall, nicht aber sind einzelne Rollen oder Rollenteile, Bogen, Pakete oder Ballen maßgebend.

Abziehetikettenpapier

Spezielles Papier mit einem wasserlöslichen Strich für die Herstellung von Abziehbildern im Offset- oder Siebdruck.

Abzugspapier

Sehr saugfähiges Naturpapier für Vervielfältigungen. Man findet auch die Bezeichnung \"Saugpost\".

Affichenpapier

Andere Bezeichnung für \"Plakatpapier\". Definition nach DIN 6730 : \"weißes Druckpapier, holzfrei, naßfest, vollgeleimt, auch einseitig glatt; muß bedruckt und gefaltet im Wasser begrenzte Zeit lagerbar sein, bevor es angeklebt wird.\"

Alkalileimung

Beimengung von synthetischen Masseleimungsstoffen und alkalischen Füllstoffen bei der Herstellung von Papier. Die so hergestellten Papiere werden als \"neutralgeleimt\" bezeichnet. Harzleimung, Leimpresse, Leimungsgrad

Alterungsbeständigkeit (des Papiers)

Experten definieren ein Papier als alterungsbeständig (\"Frankfurter Forderungen\" vom Feb. 1990), wenn es- als Natur- oder Streichrohpapier holzfrei, zu 100% aus gebleichten Zellstoffen hergestellt ist- einen ph-Wert von 7,5 - 9 aufweist- einen Calciumcarbonat-Anteil von mindestens 3% besitzt.

Altpapier

ist der Menge nach der wichtigste Rohstoff der Papierherstellung. Sein Anteil am gesamten Faserstoffeinsatz der Papierindustrie lag in 1998 bei 64,9 % (Zum Vergleich: Holzstoff = 8,7 %, Zellstoff = 26,1 %). Wegen seiner qualitativen Eigenheiten ist das Altpapier nicht in allen Bereichen der Papierherstellung voll einsetzbar.Die Altpapiereinsatzquoten betrugen 1998:- Verpackungspapiere 96 %- Zeitungspapiere 117 %- Hygienepapiere 69 %- Technische Papiere 48 %- Grafische Papiere 17 %Die Vorstellung von einem lückenlosen Kreislauf von Alt- und Neupapier, bei dem das Altpapier der einzige Rohstoff der Papier- und Pappeherstellung wäre, ist bedauerlicherweise eine Illusion. Da sich nämlich bei jedem Einsatz die Qualität der Fasern verschlechtert, muß ständig ein gewisses Mindestmaß an frischem Material zugefügt werden, um einen \"Recycling-Kollaps\" zu vermeiden.Definition nach DIN 6730:\"Altpapier ist der Oberbegriff für Papier, Karton und Pappe, die außerhalb ihres Fabrikationsprozesses nach Verarbeitung oder Gebrauch erfaßbar anfallen.\"

Altpapier-Einsatzquote

ist das Verhältnis des Altpapierverbrauchs zur Produktion von Papier und Pappe. Bei einem Altpapierverbrauch von rund 9,9 Millionen Tonnen in 1998 und einer Produktion von 16,3 Millionen Tonnen erreicht die Altpapier-Einsatzquote 60,8 %.

Altpapier-Rücklaufquote

ist das Verhältnis vom Altpapieraufkommen zum Papier- und Pappeverbrauch. Bei einem Aufkommen von rund 11,9 Millionen Tonnen und einem Papier- und Pappeverbrauch von 16,9 Millionen Tonnen in 1998, beträgt die Altpapier-Rücklaufquote in der Bundesrepublik Deutschland 71 % .

Altpapier-Sammlungen

werden betrieben bei den Druckereien, den Papierverarbeitern, beim »auspackenden Gewerbe« wie Kaufhäusern und Supermärkten, beim Handel und in Verwaltungen sowie bei den Haushalten. Gesammelt wird vom gewerblichen Altpapierhandel, von der Papierindustrie selbst sowie von nicht gewerblichen, freiwilligen Sammlern.

Altpapieraufkommen

ist die Menge an Altpapier, die aus dem Inland für die Papierherstellung zur Verfügung steht. Das Altpapieraufkommen erreicht in der Bundesrepublik rund 11,9 Millionen Tonnen jährlich.

Altpapierqualitäten

gibt es theoretisch mehr, als es Papiersorten gibt. Praktisch ist es nicht möglich, alle Sorten getrennt voneinander zu erfassen. Der Altpapiermarkt unterscheidet 43 Handelsklassen. Die kritische Stelle bei der Wiederverwertung von Altpapier ist die Sortierung. Die gemischten Altpapiersorten, die der Papierindustrie heute überwiegend angeboten werden, weisen die unterschiedlichsten Faserqualitäten auf und enthalten neben den Druckfarben auch Verunreinigungen wie Kleber und Kunststoffe. Gut sortierte, »reine« Sorten stehen in der Qualitätsskala obenan - allen voran die überwiegend in Druckereien anfallenden »holzfreien weißen Späne«, z. B. unbedruckte Randabschnitte, die Zellstoff am nächsten kommen. Gemischtes Altpapier z. B. aus den Haushalten ist dagegen weiter unten angesiedelt.

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